Mautfrei nach Saint-Malo mit 12 Tonnen: Unsere Route durch Frankreich

von | Sep. 20, 2026 | Reisen, Frankreich | 0 Kommentare

Kann man mit einem schweren Wohnmobil mautfrei von Deutschland nach Saint-Malo in die Bretagne fahren? Ja. Wir sind mit unserem 12-Tonnen-Wohnmobil von Osnabrück über die Niederlande und Belgien bis nach Saint-Malo gefahren – komplett ohne französische Autobahnmaut.

Unsere mautfreie Route war rund 1.086 Kilometer lang und führte uns in fünf Tagesetappen über Kessel, Solre-le-Château, Lyons-la-Forêt, Pont-de-l’Arche und Écouché-les-Vallées nach Saint-Malo.

Aber lohnt sich die Fahrt ohne Maut auch finanziell?

Unsere Rechnung hat uns selbst überrascht: Nein. Zumindest nicht wirklich.

Durch die längere Strecke verbrauchten wir so viel zusätzlichen Diesel, dass von der gesparten französischen Autobahnmaut nur etwa 15 Euro Ersparnis übrig blieben. Gleichzeitig waren wir fast acht Stunden länger unterwegs.

Trotzdem würden wir jederzeit wieder mautfrei durch Frankreich fahren.

Warum? Weil für uns die Anreise bereits die Reise ist.

https://youtu.be/SvapdO9371M

Mautfrei von Osnabrück nach Saint-Malo: Die wichtigsten Daten

Hier zunächst unsere Route im Überblick:

EtappeStreckeEntfernungÜbernachtung
1Osnabrück – Kesselca. 220 kmCamperplaats Kessel-Eik
2Kessel – Solre-le-Châteauca. 240 kmkostenlos
3Solre-le-Château – Lyons-la-Forêtca. 250 kmStellplatz voll
3aLyons-la-Forêt – Pont-de-l’Archeca. 40 km9 €
4Pont-de-l’Arche – Écouché-les-Valléesca. 200 kmkostenlos
5Écouché-les-Vallées – Saint-Maloca. 136 kmCampingplatz in Saint-Malo

Gesamtstrecke: ca. 1.086 km
Fahrtage: 5
Durchschnittliche Tagesetappe: rund 217 km
Verbrauch unseres 12-Tonners: ca. 23 l/100 km
Französische Autobahnmaut: 0 €

Kann man mit einem Wohnmobil über 3,5 Tonnen mautfrei durch Frankreich fahren?

Ja. Auch mit einem schweren Wohnmobil oder Expeditionsmobil über 3,5 Tonnen ist eine mautfreie Fahrt durch Frankreich möglich.

Allerdings sollte man die Route mit einem großen Fahrzeug sorgfältiger planen als mit einem Pkw oder Kastenwagen.

Unser Mercedes-Benz 1224 wiegt rund 12 Tonnen und ist knapp vier Meter hoch. Damit können Gewichtsbeschränkungen, niedrige Brücken und enge Ortsdurchfahrten schnell zum Problem werden.

Wir fahren deshalb mit einem Lkw-Profil, in dem die Abmessungen und das Gewicht unseres Fahrzeugs berücksichtigt werden.

Trotzdem gilt für uns immer:

Verkehrsschilder schlagen Navi.

Ein normales Pkw-Navi einfach auf „Mautstraßen vermeiden“ zu stellen, würden wir mit einem 12-Tonner nicht empfehlen.

Welche Mautklasse hat ein 12-Tonner in Frankreich?

Bei der französischen Autobahnmaut sind neben Höhe und zulässigem Gesamtgewicht auch die Achsen entscheidend.

Unser Mercedes-Benz 1224 ist ein zweiachsiges Fahrzeug über 3,5 Tonnen und über drei Meter Höhe. Damit fällt er grundsätzlich in die französische Mautklasse 3.

Die Klasse 4 gilt dagegen für schwere Fahrzeuge mit drei oder mehr Achsen.

Für die schnelle Autobahnroute Richtung Saint-Malo hätten wir mit unserem zweiachsigen 12-Tonner mit ungefähr 77 Euro französischer Maut für die einfache Strecke rechnen müssen.

Genau diese Maut wollten wir uns sparen.

Unsere mautfreie Route nach Saint-Malo

Wir wollten die Strecke von Osnabrück nach Saint-Malo nicht möglichst schnell hinter uns bringen.

Stattdessen planten wir Tagesetappen von ungefähr 200 bis 250 Kilometern.

Das funktioniert für uns mit dem Benz sehr gut. Wir kommen am Nachmittag entspannt am nächsten Übernachtungsplatz an und haben ausreichend Reserve, falls ein Stellplatz voll ist oder die Zufahrt mit unserem Fahrzeug nicht funktioniert.

Wie wichtig diese Reserve sein kann, sollten wir auf dieser Reise noch feststellen.

Etappe 1: Von Osnabrück nach Kessel in den Niederlanden

Entfernung: ca. 220 km

Unsere erste Etappe führte von Osnabrück nach Kessel in der niederländischen Provinz Limburg.

Übernachtet haben wir auf dem:

Camperplaats Kessel-Eik
Maasstraat 68
5995 ND Kessel
Niederlande

Kessel ist für uns ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg nach Frankreich. Nach rund 220 Kilometern war die erste Tagesetappe geschafft und am nächsten Morgen konnten wir direkt durch Belgien Richtung französische Grenze starten.

Roter Mercedes-Benz 1224 von Niekerkensreise auf dem Camperplaats Kessel-Eik in Kessel, erste Etappe der mautfreien Route nach Saint-Malo.

Etappe 2: Von Kessel nach Solre-le-Château in Frankreich

Entfernung: ca. 240 km

Am zweiten Tag führte unsere Route durch Belgien und schließlich über die Grenze nach Frankreich.

Unser Tagesziel war Solre-le-Château im Département Nord.

Übernachtet haben wir hier:

94B Rue Léo Lagrange
59740 Solre-le-Château
Frankreich

Der Stellplatz war kostenlos.

Für eine Zwischenübernachtung auf dem Weg in die Bretagne sind solche einfachen Stellplätze für uns ideal. Wir brauchen keinen großen Campingplatz, sondern vor allem genügend Platz für unseren 12-Tonner und eine ruhige Nacht.

Etappe 3: Von Solre-le-Château nach Lyons-la-Forêt

Entfernung: geplant ca. 250 km

Am dritten Tag wollten wir von Solre-le-Château nach Lyons-la-Forêt in der Normandie fahren.

Unser geplanter Übernachtungsplatz war der Camping-Car-Park:

2 Saint-Paul
27480 Lyons-la-Forêt
Frankreich

Zunächst haben wir allerdings die Einfahrt zum Stellplatz übersehen.

Mit einem kleinen Wohnmobil dreht man einfach um.

Mit zwölf Tonnen macht man stattdessen eine kleine Stadtrundfahrt.

In diesem Fall war das gar nicht so schlimm, denn Lyons-la-Forêt ist wunderschön. Schon während unserer unfreiwilligen Runde durch den Ort freuten wir uns auf den nächsten Morgen.

Benz stehen lassen, zu Fuß in den Ort laufen und bei der Boulangerie frisches Baguette und Croissants holen.

Dann fanden wir endlich die Zufahrt.

Der Stellplatz war voll.

Nix mit Boulangerie.

Alternative zu Lyons-la-Forêt: Stellplatz in Pont-de-l’Arche

Weil der Wohnmobilstellplatz in Lyons-la-Forêt belegt war, mussten wir weiterfahren.

Unsere Alternative lag rund 40 Kilometer entfernt in Pont-de-l’Arche.

Dort fanden wir einen einfachen Übernachtungsplatz direkt an der Seine neben einem Campingplatz.

Kosten: 9 Euro pro Nacht.

Service gab es keinen. Für eine Nacht war der Platz für uns trotzdem völlig ausreichend.

Aus unserer geplanten 250-Kilometer-Etappe wurden dadurch ungefähr 290 Kilometer.

Das zeigt einen wichtigen Punkt bei einer mautfreien Frankreich-Route mit einem großen Wohnmobil:

Plant eure Tagesetappen nicht bis zum Limit.

Wenn ein Stellplatz voll oder für das Fahrzeug ungeeignet ist, können schnell noch einmal 30 oder 40 Kilometer dazukommen.

Etappe 4: Von Pont-de-l’Arche nach Écouché-les-Vallées

Entfernung: ca. 200 km

Am vierten Tag fuhren wir weiter durch die Normandie nach Écouché-les-Vallées.

Unser Übernachtungsplatz:

PV8C+3W
Écouché-les-Vallées
Frankreich

Auch dieser Platz war kostenlos.

Damit hatten wir für unsere Übernachtungen in Frankreich bis dahin gerade einmal 9 Euro ausgegeben.

Roter Mercedes-Benz 1224 von Niekerkensreise auf dem Stellplatz in Pont-de-l’Arche an der Seine, Zwischenstopp der mautfreien Route durch Frankreich.

Etappe 5: Von Écouché-les-Vallées nach Saint-Malo

Entfernung: ca. 136 km

Am fünften Tag stand schließlich die letzte Etappe unserer mautfreien Route nach Saint-Malo an.

Von Écouché-les-Vallées ging es Richtung Westen in die Bretagne.

Und spätestens hier wird mautfreies Fahren ausgesprochen angenehm.

Die Bretagne verfügt über ein sehr gut ausgebautes Netz mautfreier Schnellstraßen. Man hat deshalb keineswegs das Gefühl, ständig kleine Nebenstraßen fahren zu müssen, nur um die französische Autobahnmaut zu umgehen.

Nach fünf entspannten Fahrtagen erreichten wir schließlich Saint-Malo an der bretonischen Küste.

Ortsschild von Écouché-les-Vallées in der Normandie mit Wohnmobil-Symbol, Zwischenstopp auf der mautfreien Route nach Saint-Malo.

Campingplatz in Saint-Malo: zentral und für große Wohnmobile geeignet

In Saint-Malo wollten wir mehrere Tage bleiben und die Stadt erkunden.

Deshalb entschieden wir uns für einen schön gelegenen City-Campingplatz:

Camping de la Cité d’Alet
Saint-Malo, Bretagne

Wir zahlten:

28 Euro pro Nacht inklusive Strom.

Für die Lage in Saint-Malo und inklusive Strom fanden wir den Preis absolut in Ordnung.

Diese Kosten zählen wir allerdings nicht zu den Kosten unserer mautfreien Anreise. Schließlich wären sie genauso entstanden, wenn wir über die Autobahn gefahren wären.

Historische Altstadt von Saint-Malo mit bretonischen Steinhäusern und Stadtmauer, Ziel unserer mautfreien Wohnmobilreise in die Bretagne.

Was kostet die mautfreie Fahrt nach Saint-Malo?

Jetzt kommt die Frage, die uns selbst am meisten interessiert hat:

Wie viel Geld haben wir durch die mautfreie Route tatsächlich gespart?

Unsere Strecke von Osnabrück über Kessel, Solre-le-Château, Pont-de-l’Arche und Écouché-les-Vallées nach Saint-Malo betrug ungefähr 1.086 Kilometer.

Unser Mercedes-Benz 1224 verbraucht durchschnittlich rund 23 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Damit benötigen wir für 1.086 Kilometer rechnerisch:

ca. 250 Liter Diesel.

Bei einem angenommenen Dieselpreis von 2,30 Euro pro Liter ergeben sich:

ca. 574 Euro Dieselkosten.

Mautkosten:

0 Euro.

Kosten unserer mautfreien Route

Strecke: ca. 1.086 km
Diesel: ca. 250 Liter
Dieselkosten: ca. 574 €
Maut: 0 €

Gesamte Fahrtkosten: ca. 574 Euro

Was hätte die Autobahn von Osnabrück nach Saint-Malo gekostet?

Die optimale Autobahnroute von Osnabrück nach Saint-Malo wäre mit ungefähr 968 Kilometern rund 118 Kilometer kürzer gewesen.

Bei unserem Verbrauch von 23 Litern pro 100 Kilometer hätten wir dafür etwa 223 Liter Diesel benötigt.

Bei demselben angenommenen Dieselpreis von 2,30 Euro pro Liter:

ca. 512 Euro Dieselkosten.

Dazu wären ungefähr 77 Euro französische Autobahnmaut gekommen.

Damit ergeben sich:

512 Euro Diesel + 77 Euro Maut = ca. 589 Euro Fahrtkosten.

Roter Mercedes-Benz 1224 von Niekerkensreise bei einer Pause an einer französischen Landstraße auf der mautfreien Route in die Bretagne.

Mautfrei oder Autobahn: Was ist günstiger?

Der direkte Kostenvergleich sieht so aus:

KostenMautfreie RouteAutobahnroute
Streckeca. 1.086 kmca. 968 km
Dieselverbrauchca. 250 lca. 223 l
Dieselkosten*ca. 574 €ca. 512 €
Maut0 €ca. 77 €
Fahrtkosten gesamtca. 574 €ca. 589 €

*gerechnet mit 2,30 €/Liter Diesel

Wie viel spart die mautfreie Route?

Nur rund 15 Euro.

Und genau das hat uns überrascht.

Wir sparen zwar ungefähr 77 Euro französische Autobahnmaut. Durch die zusätzlichen 118 Kilometer verbrauchen wir aber rund 27 Liter mehr Diesel.

Die zusätzlichen Dieselkosten liegen bei ungefähr 62 Euro.

Von den ursprünglich gesparten 77 Euro Maut bleiben damit gerade einmal rund 15 Euro tatsächliche Ersparnis übrig.

Wie viel länger dauert die mautfreie Fahrt nach Saint-Malo?

Neben den Kosten haben wir auch die Fahrzeit verglichen.

Auf französischen Landstraßen erreichen wir mit unserem 12-Tonner über einen ganzen Fahrtag einen realistischen Durchschnitt von ungefähr 50 km/h.

Bei 1.086 Kilometern bedeutet das:

ca. 21 Stunden und 43 Minuten reine Fahrzeit.

Auf der Autobahn rechnen wir mit unserem Benz mit einem Durchschnitt von ungefähr 70 km/h.

Für 968 Kilometer wären das:

ca. 13 Stunden und 50 Minuten reine Fahrzeit.

Damit kostet uns die mautfreie Route ungefähr:

8 Stunden zusätzliche Fahrzeit.

Kosten und Fahrzeit im direkten Vergleich

MautfreiAutobahn
Strecke1.086 km968 km
Ø Geschwindigkeit50 km/h70 km/h
Reine Fahrzeit21:43 h13:50 h
Dieselkostenca. 574 €ca. 512 €
Maut0 €ca. 77 €
Gesamtkostenca. 574 €ca. 589 €

Ergebnis: Wir sparen ungefähr 15 Euro, sind dafür aber fast acht Stunden länger unterwegs.

Lohnt es sich, mautfrei nach Saint-Malo zu fahren?

Rein rechnerisch: Nein.

Fast acht Stunden länger fahren, um ungefähr 15 Euro zu sparen, ergibt wirtschaftlich wenig Sinn.

Wenn das Ziel lautet, möglichst schnell und kosteneffizient von Osnabrück nach Saint-Malo zu kommen, würden wir nach unserer eigenen Rechnung tatsächlich die Autobahn empfehlen.

Aber genau hier hat diese Rechnung für uns einen entscheidenden Fehler.

Sie behandelt die acht zusätzlichen Stunden so, als wären sie verlorene Zeit.

Für uns sind sie das nicht.

Küstenlandschaft bei Saint-Malo in der Bretagne mit historischem Steinturm, Stadtmauer, Hafen und Booten bei Ebbe.

Warum wir trotzdem lieber Landstraße durch Frankreich fahren

Wir lieben französische Landstraßen.

Auf der Autobahn sieht Frankreich irgendwann überall ziemlich ähnlich aus: Asphalt, Leitplanken, Raststätten und Mautstationen.

Das eigentliche Land liegt irgendwo hinter der Leitplanke.

Auf der Landstraße sind wir mittendrin.

Wir fahren durch kleine französische Dörfer, sehen Marktplätze, alte Häuser und Kirchen. Wir erleben, wie sich Landschaft und Architektur verändern, je weiter wir Richtung Normandie und Bretagne kommen.

Und wenn wir morgens losfahren und im nächsten Dorf eine kleine Boulangerie entdecken?

Dann halten wir an.

Baguette holen.

Croissants mitnehmen.

Vielleicht einen Kaffee trinken.

Und irgendwann geht es weiter.

Das ist für uns kein Zeitverlust.

Das ist Reisen.

Ist Landstraße mit einem großen Wohnmobil entspannter?

Für uns eindeutig: Ja.

Das klingt zunächst vielleicht merkwürdig. Schließlich gibt es auf der Landstraße Kreisverkehre, Ortsdurchfahrten und häufige Geschwindigkeitswechsel.

Trotzdem empfinden wir die Fahrt als entspannter.

Wir fahren langsamer.

Unsere Tagesetappen liegen meistens zwischen 200 und 250 Kilometern.

Wir machen häufiger Pause.

Wir haben nicht ständig das Gefühl, möglichst viele Kilometer schaffen zu müssen.

Und wenn uns unterwegs etwas gefällt, können wir anhalten.

Genau deshalb haben wir aus der Fahrt nach Saint-Malo fünf Reisetage gemacht.

Nicht, weil man fünf Tage dafür braucht.

Sondern weil wir fünf Tage daraus machen wollten.

Spaziergang durch die Küstenlandschaft bei Saint-Malo in der Bretagne auf dem Weg zum Meer.

Unser Fazit zur mautfreien Route nach Saint-Malo

Kann man mit einem 12-Tonner mautfrei von Deutschland nach Saint-Malo fahren?

Ja, problemlos – wenn die Route zum Fahrzeug passt.

Spart man damit viel Geld?

Nein.

Unsere mautfreie Route war ungefähr 118 Kilometer länger als die schnelle Autobahnverbindung. Dadurch verbrauchten wir rund 27 Liter zusätzlichen Diesel.

Von ungefähr 77 Euro gesparter Maut blieben am Ende nur etwa 15 Euro finanzieller Vorteil.

Gleichzeitig waren wir fast acht Stunden länger unterwegs.

Rein wirtschaftlich spricht damit wenig für unsere Route.

Und trotzdem würden wir sie jederzeit wieder fahren.

Denn Reisen besteht für uns nicht nur aus den Orten, an denen wir ankommen.

Es besteht auch aus allem, was dazwischen passiert.

Aus kleinen französischen Dörfern.

Aus Landschaft.

Aus spontanen Stopps.

Aus einem Baguette am Morgen.

Und manchmal aus einer unfreiwilligen Runde mit zwölf Tonnen durch Lyons-la-Forêt, weil man die Einfahrt zum Stellplatz verpasst hat.

Die Anreise ist bereits die Reise.

Und deshalb lautet unser Fazit:

Rein rechnerisch lohnt sich die mautfreie Fahrt nach Saint-Malo nicht. Für uns lohnt sie sich trotzdem.

Wie ist das bei Euch? Team Landstraße oder Team Autobahn? Schreibt uns in die Kommentare 👇🏻

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