Über uns – Niekerkensreise: Anja, Lars & Malinois Elvis on Tour
Niekerkensreise ist der Reiseblog und YouTube-Kanal von uns: Anja und Lars Niekerken. Seit dem 4. August 2024 leben wir gemeinsam mit unserem Hund Elvis in unserem selbstgebauten Wohnmobil, ein Mercedes-Benz 1224 AF 4×4 und ein ehemaliges Feuerwehrfahrzeug. Das Besondere: Unser Wohnkoffer aus Holz. Wir berichten über unser Leben im Expeditionsmobil, Wohnmobilreisen durch Europa, Campingplätze, Stellplätze, Fahrzeugtechnik und den ganz normalen Alltag auf Rädern. Ehrlich, ohne die üblichen Vanlife-Klischees und mit einer Prise Humor.

Moin liebe Fernweh-Gemeinde!
Okay, nach der quick and dirty Zusammenfassung für Suchemaschinen und KI, jetzt einmal richtig und ausführlich:
Wir sind Anja und Lars Niekerken. Zusammen mit unserem Malinois Elvis leben wir seit August 2024 in einem selbst ausgebauten Feuerwehr-LKW.
Einem Mercedes-Benz 1224 AF, Baujahr 1996, mit Allradantrieb, zwölf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und einem Wohnkoffer aus Holz.
Klingt nach Abenteuer? Ist es auch.
Manchmal jedenfalls.
An anderen Tagen ist es eher nervig: wenn die Wasserpumpe streikt oder eine Reparatur, die eigentlich nur eine Stunde dauern sollte, sich über mehrere Tage zieht … Aber im Grunde nix anderes als in Haus oder Wohnung. Da ist ja auch ständig was zu tun.
Willkommen bei Niekerkensreise!
Hier auf unserem Blog sowie auf unserem YouTube-Kanal nehmen euch mit auf unsere Reisen, zeigen euch unser Leben im LKW und erzählen von dem, was unterwegs funktioniert oder auch nicht 😉
Denn im Grunde geht es bei Niekerkensreise um viel mehr als Camping, Wohnmobile und schöne Reiseziele.
Es geht um das Leben. Um Entscheidungen. Und um die Frage, wie man eigentlich leben möchte.
Okay und auch ganz viel um schöne Stellplätze …

Wie alles begann – oder warum wir irgendwann einfach losgefahren sind
Es gibt diese Vorstellung, dass Menschen, die ihr bisheriges Leben verändern, irgendwann einen ganz besonderen Moment erleben.
Eine Erleuchtung. Einen Geistesblitz. Den einen Augenblick, in dem plötzlich alles klar ist.
Die Realität ist meistens deutlich unspektakulärer.
Veränderungen beginnen oft mit Fragen.
Ist das eigentlich das Leben, das wir führen möchten? Wollen wir die nächsten zwanzig Jahre genauso weitermachen? Und worauf warten wir eigentlich?
Auf die Rente? Auf mehr Geld? Auf den perfekten Zeitpunkt?
Das Problem mit dem perfekten Zeitpunkt ist nämlich, dass er eine ausgesprochen unangenehme Angewohnheit hat: Er kommt einfach nicht.
Irgendetwas ist immer.
Ein Job. Eine Verpflichtung. Eine Rechnung. Eine Verantwortung. Oder die ziemlich hartnäckige Stimme im eigenen Kopf, die einem erklärt, warum das alles eine ausgesprochen bescheuerte Idee ist.
Wir haben uns trotzdem entschieden.
Nicht gegen unser bisheriges Leben, sondern für ein anderes.
Am 4. August 2024 sind wir in unseren Benz gezogen.
Seitdem ist unser Zuhause dort, wo wir ihn abstellen.
Zumindest meistens.

Freiheit bedeutet nicht, dass plötzlich alles einfach ist
Wer auf Instagram nach Vanlife sucht, bekommt häufig eine ziemlich romantische Vorstellung davon, wie das Leben auf vier oder mehr Rädern aussieht.
Sonnenuntergänge. Einsame Strände. Frisch gebrühter Kaffee vor einer spektakulären Bergkulisse.
Und natürlich immer gutes Wetter.
Wir können euch versichern: Das ist nicht die ganze Geschichte.
Auch im Wohnmobil gibt es schlechte Tage. Auch unterwegs muss man arbeiten, einkaufen, Wäsche waschen und sich mit Dingen beschäftigen, auf die man gerade überhaupt keine Lust hat.
Und manchmal regnet es einfach drei Tage am Stück.
Was sich verändert, ist nicht unbedingt das Leben selbst. Sondern die Art, wie man damit umgeht.
Denn Freiheit bedeutet nicht, keine Verpflichtungen mehr zu haben. Freiheit bedeutet für uns vor allem, Entscheidungen bewusster treffen zu können.
Und dafür muss man nicht zwingend in einem LKW wohnen.
Das ist auch einer der zentralen Gedanken hinter Anjas Buch „Kein Reisebuch – Über das Leben, Entscheidungen und Vanlife ohne Lifestyle“.
Man kann seinen Wohnort verändern, seinen Job kündigen oder mit einem zwölf Tonnen schweren Feuerwehr-LKW durch Europa fahren.
Aber eines bleibt immer gleich:
Man nimmt sich selbst mit.
Mit allen Erfahrungen, Ängsten, Zweifeln und Eigenheiten.
Die verschwinden nämlich nicht einfach, nur weil vor dem Fenster plötzlich das Meer liegt.
Schade eigentlich.

Wer ist eigentlich Anja Niekerken?
Anja ist Jahrgang 1970, Autorin, Coach, Trainerin und diejenige von uns, die meistens die Worte findet.
Sie hat mehrere Bücher geschrieben, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung, Führung und der Frage, warum Menschen eigentlich so ticken, wie sie ticken.
Eine Frage, die sich übrigens auch hervorragend auf das Zusammenleben auf wenigen Quadratmetern übertragen lässt.
Bei Niekerkensreise kümmert sie sich vor allem um die Texte, den Blog, Social Media, die Community und den Videoschnitt.
Außerdem stellt sie gern Fragen.
Viele Fragen.
Manchmal auch solche, bei denen Lars schon ahnt, dass daraus wieder irgendeine neue Idee entstehen könnte.
Eines ihrer Lieblingsmottos lautet: „Warum nicht?“
Und genau diese Frage hat in ihrem Leben schon einiges in Bewegung gesetzt.

Warum Anja ein Buch über das Leben im LKW geschrieben hat, das kein Reisebuch ist
Am 1. Mai 2026 erschien ihr Buch „Kein Reisebuch – Über das Leben, Entscheidungen und Vanlife ohne Lifestyle“.
Und der Titel ist durchaus wörtlich gemeint.
Denn obwohl unser Leben im Feuerwehr-LKW eine wichtige Rolle spielt, geht es darin nicht in erster Linie um Reiseziele, Stellplätze oder technische Ausstattung.
Es geht um Entscheidungen und ihre Konsequenzen. Um Zweifel, Ängste und Veränderungen. Um Erwartungen, die wir an uns selbst stellen, und um die Frage, was ein gutes Leben eigentlich ausmacht.
Vor allem aber geht es darum, dass ein anderer Lebensentwurf nicht automatisch alle Probleme löst.
Das Leben ist schließlich keine Hochglanzbroschüre.
Und vielleicht ist genau das auch gut so.

Und wer ist Lars Niekerken?
Lars ist Jahrgang 1976, staatlich geprüfter Hufbeschlagschmied, Feuerwehrmann, Handwerker und leidenschaftlicher Schrauber.
Wenn etwas kaputtgeht, ist er derjenige, der zunächst einmal schaut, ob man es nicht selbst reparieren kann.
Meistens kann man.
Manchmal dauert es nur etwas länger als geplant.
Lars hat unseren Benz technisch ausgebaut und kümmert sich um alles, was mit Werkzeug, Motoren, Elektrik, Konstruktionen und gelegentlich ziemlich kreativen Lösungen zu tun hat.
Sein Motto könnte lauten: „Das kann doch nicht so schwer sein.“
Ein Satz, der bei uns schon so manches größere Projekt eingeläutet hat.
Während Anja also über das Leben nachdenkt und Geschichten erzählt, sorgt Lars dafür, dass unser Zuhause fährt, Strom hat und im besten Fall auch alles andere funktioniert.
Eine durchaus sinnvolle Arbeitsteilung.
Wobei wir beide natürlich auch Dinge machen, die der andere deutlich besser kann.
Manchmal sogar freiwillig.

Elvis – unser vierbeiniger Reisebegleiter
Und dann ist da noch Elvis.
Ein Belgischer Schäferhund, genauer gesagt ein Malinois.
Wer diese Hunderasse kennt, weiß: Ein Malinois ist nicht unbedingt der klassische Hund, der den ganzen Tag dekorativ vor dem Wohnmobil liegt und auf den nächsten Sonnenuntergang wartet.
Elvis möchte beschäftigt werden.
Er gehört zu unserem Leben und zu unseren Reisen genauso dazu wie der Benz.
Natürlich beeinflusst das auch unsere Entscheidungen.
Nicht jeder Stellplatz ist geeignet. Nicht jede Aktivität funktioniert mit Hund. Und bei großer Hitze muss man manchmal eben andere Pläne machen.
Aber das ist für uns selbstverständlich.
Wir sind schließlich zu dritt unterwegs.

Unser Benz – vom Feuerwehrfahrzeug zum Zuhause
Unser rollendes Zuhause ist ein Mercedes-Benz 1224 AF 4×4, Baujahr 1996.
Früher war er ein Feuerwehrfahrzeug. Heute ist er unser Zuhause, unsere Reisekutsche und gelegentlich auch unsere größte Baustelle.
Das Besondere ist der Wohnkoffer aus Holz.
Wir wollten kein Fahrzeug, das nur auf dem Campingplatz gut aussieht. Wir wollten ein robustes, alltagstaugliches Zuhause, das zu uns passt.
Mit allem, was wir zum Leben brauchen.
Und mit möglichst viel Technik, die wir selbst verstehen, warten und reparieren können.
Dass das nicht bedeutet, dass immer alles reibungslos funktioniert, haben wir inzwischen ausreichend dokumentiert.
Auf unserem YouTube-Kanal gibt es deshalb nicht nur Reiseberichte, sondern auch Reparaturen, Umbauten, technische Tests und die eine oder andere Geschichte über Dinge, die wir uns ursprünglich ganz anders vorgestellt hatten.
Wir zeigen nicht nur, was funktioniert. Sondern auch, was nicht funktioniert.
Denn genau daraus lernt man häufig am meisten.

Vanlife ohne Lifestyle – was bedeutet das eigentlich?
Wir mögen das Reisen.
Wir lieben das Meer, kleine Orte, fremde Landschaften und die Möglichkeit, morgens noch nicht genau zu wissen, wo wir abends stehen werden.
Aber wir haben uns nie vorgenommen, irgendwelche Vanlife-Klischees zu erfüllen.
Wir brauchen keine perfekt dekorierte Frühstücksschale vor dem Wohnmobil.
Und wir müssen auch nicht jeden Tag beweisen, wie unglaublich frei und glücklich wir sind.
Manchmal ist ein Tag einfach nur ein Tag.
Mit Arbeit, Alltag und einer ziemlich langen To-do-Liste.
Unser Leben im LKW ist keine Dauerurlaubsreise.
Es ist unser ganz normales Leben.
Nur eben auf Rädern.
Und genau deshalb nennen wir es gern Vanlife ohne Lifestyle.
Nicht, weil wir etwas gegen schöne Bilder oder besondere Erlebnisse hätten.
Sondern weil wir glauben, dass ein gutes Leben nicht dadurch entsteht, dass es von außen besonders gut aussieht.
Sondern dadurch, dass es sich für die Menschen, die es führen, richtig anfühlt.

Warum wir nicht ständig unterwegs sind
Seit unserem Einzug in den Benz haben wir viele Kilometer zurückgelegt.
Wir waren unter anderem in Spanien, Portugal, Frankreich, Schweden und Dänemark unterwegs.
Wir haben traumhafte Stellplätze gefunden, interessante Menschen kennengelernt und Orte entdeckt, die wir ohne unser rollendes Zuhause vermutlich nie besucht hätten.
Aber seit 2025 verbringen wir auch immer wieder längere Zeit in der Nähe von Hamburg.
Warum?
Weil das Leben eben nicht aufhört, nur weil man in einem Wohnmobil wohnt.
Familie, Arbeit und persönliche Verpflichtungen gehören genauso dazu wie Reisen und Abenteuer.
Und manchmal ist es wichtiger, für Menschen da zu sein, als möglichst viele Länder auf einer Karte abzuhaken.
Für uns ist das kein Widerspruch.
Wir müssen nicht ständig fahren, um unser Leben im LKW zu genießen.
Schließlich haben wir uns nicht für eine Weltreise mit festem Zeitplan entschieden.
Sondern für eine andere Art zu leben.

Warum es Niekerkensreise gibt
Als wir angefangen haben, unsere Erlebnisse zu teilen, ging es zunächst darum, andere Menschen an unseren Reisen und unserem Leben im Benz teilhaben zu lassen.
Inzwischen ist daraus eine richtige Gemeinschaft geworden.
Menschen, die selbst im Wohnmobil unterwegs sind. Menschen, die sich für Technik und Selbstausbau interessieren. Menschen, die von einem anderen Leben träumen.
Und Menschen, die einfach gern mit uns reisen, ohne dafür selbst aufbrechen zu müssen.
Auf unserem Blog und unserem YouTube-Kanal findet ihr deshalb ganz unterschiedliche Themen:
- Reiseberichte und Routen: Unsere Reisen durch Europa mit dem Feuerwehr-LKW.
- Campingplätze und Wohnmobilstellplätze: Persönliche Erfahrungen, Bewertungen und praktische Informationen.
- Wohnmobiltechnik und Selbstausbau: Reparaturen, Verbesserungen und technische Lösungen für unser Expeditionsmobil.
- Produkttests: Ehrliche Erfahrungen mit Campingzubehör, Werkzeug und technischer Ausstattung.
- Kosten und Alltag: Was das Leben im Wohnmobil wirklich kostet und welche Herausforderungen es mit sich bringt.
- Leben und Entscheidungen: Gedanken über Freiheit, Veränderungen und den Mut, eigene Wege zu gehen.
Dabei ist uns eines besonders wichtig: Glaubwürdigkeit.
Wir erzählen euch, wenn wir einen Campingplatz toll finden. Aber genauso, wenn wir enttäuscht sind.
Wir empfehlen Produkte, die uns überzeugen. Und sagen auch deutlich, wenn etwas nicht hält, was es verspricht.
Wir möchten keine perfekte Wohnmobilwelt präsentieren.
Wir möchten unsere zeigen.

Und jetzt? Ein neues Kapitel mit unserem Elektro-Syncro!
Wer uns kennt, weiß, dass Stillstand nicht unbedingt zu unseren größten Talenten gehört.
Deshalb beschäftigen wir uns inzwischen auch mit einem neuen Projekt.
Einem VW T3 Syncro mit Doppelkabine, den wir zu einem elektrischen Allrad-Camper umbauen möchten.
Ein Projekt, das einiges an technischem Know-how, Kreativität und vermutlich auch Geduld erfordern wird.
Aber genau solche Herausforderungen mögen wir.
Für Lars ist der T3 außerdem eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Schon früher waren VW T3 Dokas Teil seines Arbeitsalltags. Und mit einem T3 Weinsberg haben wir bereits viele Urlaube verbracht.
Jetzt wollen wir herausfinden, ob sich das bewährte Konzept mit moderner Elektromobilität verbinden lässt.
Ein elektrischer Allrad-Camper, der möglichst viel von den ursprünglichen Fähigkeiten eines Syncro bewahrt.
Ob das alles so funktioniert, wie wir uns das vorstellen?
Keine Ahnung.
Aber genau deshalb probieren wir es aus.
Und natürlich nehmen wir euch auch bei diesem Projekt mit.

Was wir unterwegs über das Leben gelernt haben
Mehr als zwei Jahre im Feuerwehr-LKW verändern den Blick auf manche Dinge.
Man stellt fest, wie wenig Platz man tatsächlich braucht.
Wie viele Gegenstände man früher besessen hat, ohne sie wirklich zu benötigen.
Wie wichtig es ist, miteinander zu reden, wenn man sich nicht einfach in ein anderes Zimmer zurückziehen kann.
Und wie angenehm es sein kann, nicht ständig dem nächsten großen Ziel hinterherzulaufen.
Vor allem aber haben wir gelernt, dass es keine allgemeingültige Anleitung für ein gutes Leben gibt.
Was für uns funktioniert, muss für andere noch lange nicht richtig sein.
Und umgekehrt.
Wir möchten niemandem erzählen, dass man seinen Job kündigen, sein Haus verkaufen oder in einen alten Feuerwehr-LKW ziehen muss, um glücklich zu werden.
Das wäre ziemlicher Unsinn.
Aber wir möchten dazu ermutigen, die eigenen Vorstellungen vom Leben gelegentlich zu hinterfragen.
Denn nur weil man etwas schon immer auf eine bestimmte Weise gemacht hat, bedeutet das nicht, dass es auch in Zukunft so bleiben muss.
Manchmal reicht es schon, eine andere Frage zu stellen.
Zum Beispiel:
Warum eigentlich nicht?

Schön, dass ihr mit uns unterwegs seid!
Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, wisst ihr jetzt schon eine ganze Menge über uns.
Wir sind zwei Menschen, die gern reisen, gern lachen, manchmal streiten, gelegentlich an ihren eigenen Ideen verzweifeln und trotzdem immer wieder neue Pläne schmieden.
Wir mögen ehrliche Geschichten, gutes Essen, das Meer und Menschen, die nicht alles ganz so verbissen sehen.
Wir lieben unseren Benz.
Auch wenn er uns gelegentlich auf die Nerven geht.
Und wir sind ziemlich gespannt, was das Leben noch alles für uns bereithält.
Vielleicht begleitet ihr uns ja ein Stück.
Auf unserem Blog, auf YouTube oder irgendwann ganz persönlich auf einem Stellplatz irgendwo in Europa.
Wir würden uns freuen!
Anja, Lars & Elvis
Niekerkensreise – Mehr als eine Reise.

Häufige Fragen über Niekerkensreise
Wer steckt hinter Niekerkensreise?
Hinter Niekerkensreise stehen Anja und Lars Niekerken. Gemeinsam mit ihrem Belgischen Schäferhund Elvis leben sie seit August 2024 in einem selbst ausgebauten Feuerwehr-LKW und berichten auf ihrem Reiseblog und YouTube-Kanal über Camping, Wohnmobilreisen, Technik und ihren Alltag.
Seit wann leben Anja und Lars im Wohnmobil?
Anja und Lars Niekerken leben seit dem 4. August 2024 dauerhaft in ihrem Mercedes-Benz 1224 AF 4×4. Das Fahrzeug ist ihr Zuhause auf Rädern. Sie reisen durch Europa, verbringen aber auch längere Zeit in Deutschland, um beruflichen und familiären Verpflichtungen nachzukommen.
Welches Fahrzeug fahren Niekerkensreise?
Das Reisefahrzeug ist ein Mercedes-Benz 1224 AF 4×4 aus dem Baujahr 1996. Der ehemalige Feuerwehr-LKW verfügt über Allradantrieb, zwölf Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und einen selbst ausgebauten Wohnkoffer aus Holz.
Was unterscheidet Niekerkensreise von anderen Vanlife-Kanälen?
Niekerkensreise zeigt das Leben im Wohnmobil ohne romantische Verklärung. Neben Reiseberichten gehören Reparaturen, Technik, Kosten, Stellplatzbewertungen und persönliche Erfahrungen zu den Inhalten. Anja und Lars sprechen offen über Herausforderungen und zeigen auch, wenn etwas nicht funktioniert.
Wer hat das Buch „Kein Reisebuch“ geschrieben?
„Kein Reisebuch – Über das Leben, Entscheidungen und Vanlife ohne Lifestyle“ wurde von Anja Niekerken geschrieben und erschien am 1. Mai 2026. Das Buch beschäftigt sich mit Lebensentscheidungen, Veränderungen und persönlichen Erfahrungen rund um das Leben im Wohnmobil.
Sind Anja und Lars ständig auf Reisen?
Nein. Obwohl sie dauerhaft in ihrem Feuerwehr-LKW leben, sind Anja und Lars nicht ununterbrochen unterwegs. Sie verbinden ihre Reisen durch Europa mit beruflichen Aufgaben, Familienleben und längeren Aufenthalten in Deutschland.
Wo findet man die Reiseberichte von Niekerkensreise?
Auf dem Reiseblog niekerkensreise.de sowie auf dem YouTube-Kanal Niekerkensreise veröffentlichen Anja und Lars Reiseberichte, Campingplatz- und Stellplatzbewertungen, technische Tipps, Fahrzeugumbauten und Einblicke in ihr Leben im Feuerwehr-LKW.
Was bedeutet „Vanlife ohne Lifestyle“?
Für Anja und Lars bedeutet Vanlife ohne Lifestyle, das Leben im Wohnmobil als ganz normalen Alltag zu verstehen und nicht als inszenierten Dauerurlaub. Dazu gehören schöne Reiseerlebnisse genauso wie Arbeit, Verpflichtungen, Reparaturen und Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht nicht die perfekte Außendarstellung, sondern ein selbstbestimmtes Leben.
Was ist das neue Elektro-Syncro-Projekt von Niekerkensreise?
Anja und Lars planen den Umbau eines VW T3 Syncro mit Doppelkabine zu einem elektrischen Allrad-Camper. Dabei soll der bewährte Allradantrieb möglichst erhalten bleiben und mit einem elektrischen Antrieb kombiniert werden. Das Projekt befindet sich in der Planungsphase und wird auf dem Blog und dem YouTube-Kanal begleitet.
Mehr von uns entdecken
Unsere Reisen und Stellplätze: Niekerkensreise – Reiseblog
Unsere Videos: Niekerkensreise auf YouTube
Unser Buch: „Kein Reisebuch – Über das Leben, Entscheidungen und Vanlife ohne Lifestyle“
Unser neues Projekt: Der VW T3 Elektro-Syncro – unser nächstes Abenteuer auf vier Rädern.



Schön dich in Aurich kennengelernt zu haben. Viel Spaß bei euren Touren. Viele Grüße Wilke (Roter Malibu) ggf. HP wilkevision.de
Dito 👍🏻